econ Ewert Consult GmbH

Verfahrenstechnische Konzepte für Verfahren der Wasser-, Abwasser- und Schlammbehandlung

Die econ GmbH ist eine unabhängige Beratungsgesellschaft und entwickelt verfahrenstechnische Konzepte für Anwender aus dem industriellen- und kommunalen Bereich.

Wir verstehen uns als verfahrenstechnisches Ingenieurbüro mit dem Ziel der Entwicklung von Konzepten die geeignet sind, die angestrebten Ziele zu erreichen. Dies wird unabhängig von Produkten oder Verfahren bestimmter Hersteller durchgeführt. Im Vordergrund steht die zielorientierte Umsetzung chemischer-, biologischer- oder physikalischer Prozesse, also für den Kunden maßgeschneiderte Lösungen. Das im Labor oder Technikum erarbeitete Konzept dient als Vorlage für die Planung einer großtechnischen Realisierung. In dem weiteren Verlauf der Realisierung arbeiten wir sowohl mit dem Betreiber als auch mit dem betreffenden Ingenieurbüro zusammen. Wir unterstützen bei der Planung und auf Wunsch auch bei der Inbetriebnahme des Prozesses.

Neben zahlreichen Optimierungen bei der industriellen Wasserbehandlung haben wir uns in den letzten Jahren u.A. besonders intensiv mit der Schlammbehandlung beschäftigt, insbesondere mit der Rückgewinnung und Abreicherung von Phosphor und Stickstoff aus kommunalen Klärschlämmen, auch immer verbunden mit einer wirtschaftlich- und technisch optimalen Schlammentwässerung.

Wie wir arbeiten

„Am Anfang aller Planungen steht immer die Bilanz“…

nach diesem Leitsatz beginnen wir unsere Arbeit in der Regel in unserem Labor mit der Bestimmung der notwendigen Basisdaten. Zusammen mit der Zielsetzung des Betreibers und den Gegebenheiten der Anlage wird eine erst Machbarkeitsplanung vorgenommen. Diese Planung kann bereits im Technikum simuliert werden. Aus diesen Erkenntnissen lässt sich das weitere Vorgehen ableiten und wirtschaftliche Daten ermitteln.

Grundsätzlich erarbeiten wir Konzepte für den Betreiber oder auch für Ingenieurbüros. Diese werden durch Labor- und Technikumsarbeiten konkretisiert, so dass eine weitgehend abgesicherte Grundlage für die folgenden Umsetzungsplanungen vorliegt. In diesem Stadium spätestens beginnt eine enge Zusammenarbeit mit den planenden Ingenieurbüros mit dem Ziel einer großtechnischen Realisierung.

Grundsätzlich ist ein Prozess, wie z.B. die Phosphatrückgewinnung nie isoliert zu betrachten. Wird ein solcher Prozess in eine Kläranlage implementiert, so haben vorherige Behandlungsschritte einen Einfluss auf den Prozess. Natürlich nimmt der Prozess der Phosphorabreicherung/-elimination auch Einfluss auf die folgenden Stufen, z.B. Faulung, Entwässerung und Entsorgung.

Unsere Erfahrungen beziehen sich natürlich auf alle Stufen der Klärschlamm- und Wasserbehandlung, einschließlich neuerer Methoden, wie z.B. der thermischen- und thermisch/chemischen Hydrolyse, die ein hervorragendes Mittel zum CSB- aber auch Phosphoraufschluss sein können. Ebenso stehen uns umfangreiche Möglichkeiten zur Beurteilung von Faulprozessen, der Schlammentwässerung und Kristallisationsprozessen zur Verfügung.

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